Knappe Niederlage der 2. Damen im ersten Spiel

Das erste Viertel war mit 12:12 noch ausgeglichen. Tostedt ging zwar immer wieder in Führung. Lamstedt konnte dennoch dran bleiben und immer wieder ausgleichen.

Im zweiten Viertel konnten die Lamstedter Mädels nach je einem Dreier von Kyra Harms und Inken Grantz sogar mit 20:16 in Führung gehen. Dieser Vorsprung konnte gehalten werden, sodass Lamstedt mit 26:23 in die Halbzeit ging.

Im dritten Viertel wurden dann aber zu viele Chancen vergeben und nach einem 9:0 Lauf konnte Tostedt die Führung wiedererlangen und ging mit 36:31 ins letzte Viertel.

Dort konnte Tostedt die Lücken in der Verteidigung besser nutzen. Auch wenn es in der Offensive der Lamstedter wieder besser lief, als noch im dritten Viertel, konnte man das letzte Viertel nicht für sich entscheiden und musste sich mit 43: 52 geschlagen geben.

Für Lamstedt spielen: Kyra Harms 16, Anneke Oellrich 4, Luisa Badenhagen 4, Inken Grantz 5, Lena Heidtbrock 4, Jana Matuschak 4, Melena Grell 4, Leonie Thom Suden 2.

Spitzenreiter Paroli geboten!

Die U14 Mädels vom TSV Lamstedt hat ihr erstes Spiel verloren. Man unterlag dem Tabellenführer ASC 46 Göttingen 57:74.

Mit 4:0 kam man gut ins Spiel, doch in der Verteidigung war man zu nachlässig und ließ zu viele einfache Punkte zu. Mit 16:28 ging das Viertel an Göttingen.

Im zweiten Viertel stand die Defense wesentlich besser. Doch vorne musste man sich, gegen eine gute Göttinger Mannschaft, jeden Korb hart erarbeiten. 29:38 lag man zur Halbzeit zurück.

In Viertel drei wurde weiter super verteidigt, Göttingen hatte es schwer zu punkten. Und die Lamstedter Mädels pirschten sich langsam aber sicher ran. 43:48 stand es am Ende vom dritten Viertel.

Im letzten Viertel lief es weiter gut für den Gastgeber. Sechs Minuten vor Ende brachte Leni Schröder die Lamstedter nach langer Zeit mal wieder in Führung 51:50. Vanessa Lange erhöhte auf 53:50. Und es waren weitere Chancen da zu erhöhen leider spielten die Nerven nicht ganz mit. Und der ASC hatte jetzt wieder ihre Offensive gefunden und nutzte jede Lücke eiskalt aus. Nun musste auch noch Vanessa Lange mit ihrem fünften Foul das Feld verlassen. Jetzt war der Widerstand gebrochen und es stand am Ende eine etwas zu hohe 57:74 Niederlage zu Buche.

Die Mannschaft hat tolle Moral bewiesen und gezeigt, mit den Spitzenteams der Liga mithalten zu können. So Trainer Marco Willud nach dem nach dem Spiel.

Für Lamstedt spielten: Lotte Nachbar 15, Leni Schröder 12, Vanessa Lange 10, Malin Klüssendorf 10, Celina Schneehuber 8, Hanna Willenbockel 2, Lorelei Sy, Annika Schuth

Börde Girls feiern Auswärtssieg!

Zweites Spiel zweiter Sieg. Lamstedts U14 Mädels gewinnen Auswärts beim TK Hannover mit 81:54.

Im ersten Viertel legte man den Grundstein für den Sieg. Konsequente Verteidigung und schnelles umschalten in die Offensive war der Schlüssel. Die an diesem Tag, in der Offensive überragende Lotte Nachbar, erzielte in Viertel eins schon 17 Punkte.
Mit 25:12 ging es ins zweite Viertel.

Im zweiten Viertel verlief das Spiel ausgeglichener. Zu viele Fehlpässe führten zu einfachen Punkten für Hannover. Trotzdem konnte man den Gegner auf Distanz halten. Mit 47:31 für den TSV ging es in die Halbzeit.

Im dritten Viertel wurde der Start erstmal verschlafen. Hannover kam auf 37:47 ran. Coach Stella Willud nahm sofort eine Auszeit. Jetzt wurde man wieder klarer im Spiel vorne. Vanessa Lange spielte jetzt mit viel Übersicht. In dieser Phase sorgten Elisa Bergner und Lotte Nachbar für die Punkte. In der Defensive war es Annika Schuth die mit vielen Rebounds und gutem Stellungsspiel den Laden zusammen hielt.
Mit 65:42 ging es ins letzte Viertel.

Da ließ der TSV nichts mehr anbrennen und siegte, unter dem Jubel der mitgereisten Fans, mit 81:54.

Die Offensive lief schon viel besser als letzte Woche. Jetzt gilt es im Training weiter zu arbeiten und nächsten Samstag versuchen dem Tabellenführer und Favoriten vom ASC Göttingen lange Paroli zu bieten. So das Trainergespann Stella und Marco Willud nach dem Spiel.

Für Lamstedt spielten: Lotte Nachbar 41, Elisa Bergner 14, Vanessa Lange 11, Annika Schuth 5, Leni Schröder 4, Malin Klüssendorf 4, Hanna Willenbockel 2, Celina Schneehuber

Lamstedt startet mit Sieg in die Landesliga!

Das Spiel begann ganz nach dem Geschmack von den Börde Girls. Gute Verteidigung und einige gut herausgespielte Punkte von Celina Schneehuber und Lotte Nachbar brachten eine 13:6 Führung. In Viertel zwei erhöhte Wolfenbüttel den Druck in der Defensive und Lamstedt bekam massive Probleme in der Offensive. Nur zwei Punkte wurden erzielt. Mit einem knappen Rückstand von 15:16 ging es in die Halbzeit.

Das dritte Viertel eröffnete eine sehr gut aufgelegte Vanessa Lange mit einem Dreier. Die Offensive lief jetzt wieder besser. Die Verteidigung blieb aggressiv und es wurde um jeden Ball gekämpft. Mit einer 30:23 Führung ging es ins Schlussviertel.
Im letzten Viertel versenkte Vanessa Lange einen Wahnsinns Dreier zum 35:23. Danach lief in der Offensive nichts mehr zusammen, aber dank einer starken Defensive gewann man das Spiel mit 35:29.

Das Trainergespann Stella und Marco Willud war mit dem Spiel sehr zufrieden. Mit diesem Sieg haben wir nicht gerechnet. Das wir noch viel Arbeit vor uns haben, insbesondere in der Offensive, ist uns klar, aber das Team hat mit dem Sieg gesehen, dass es in dieser Liga bestehen und mithalten kann. Auch die Kooperationsspielerinnen vom VfL Stade passen gut in das Team und haben ihren Teil zum Sieg beigetragen ,so Stella Willud nach dem Spiel.

Für Lamstedt spielten folgende Spielerinnen: Vanessa Lange 13, Celina Schneehuber 8, Lotte Nachbar 6, Hanna Willenbockel 4, Elisa Bergner 2, Leni Schröder 2, Annika Schuth, Malin Klüssendorf, Lorelei Sy

HAMA – Cup Lamstedt

Am Samstag wird der dritte HamaCup in Lamstedt ausgerichtet. Wir bedanken uns im Voraus ganz recht herzlich bei dem Bauunternehmen HamaBau aus Armstorf, die uns dieses Turnier ermöglichen.

Teilnehmende Damen Mannschaften:

Bürgerfelder TB
BG Hamburg West
SG Harburg Baskets
TSV Lamstedt

Im beigefügten Foto ist einmal der Spielplan zu sehen.
Für das leibliche Wohl wird mit Getränken und Essen gesorgt.

 

 

Team Hamburg gewinnt Basketball Turnier in Lamstedt!

Der TSV Lamstedt hat am vergangenen Wochenende ein Turnier für weibliche U14 Mannschaften ausgerichtet. Es wurde im Modus jeder gegen jeden gespielt. Am Ende setzte sich souverän das Team Hamburg durch.
Den zweiten Platz sicherte sich der TSV Lamstedt in einem hart umkämpften Spiel gegen den Landesligisten USC Braunschweig. Auch die Partnerstadt von Lamstedt UKS Bliza Wladyslawowo nahm am Turnier Teil.
Ergebnisse:
SG Bramsche – TSV Lamstedt 31:60
Team Hamburg – USC Braunschweig 60:29
SG Bramsche – Wladyslawowo 24:45
TSV Lamstedt – Team Hamburg 24:78
TSV Lamstedt – Wladyslawowo 38:29
SG Bramsche – USC Braunschweig 41:97
SG Bramsche – Team Hamburg 19:110
USC Braunschweig – Wladyslawowo 60:21
Team Hamburg – Wladyslawowo 123:28
TSV Lamstedt – USC Braunschweig 49:43

1. Team Hamburg
2. TSV Lamstedt
3. USC Braunschweig
4. UKS Bliza Wladyslawowo
5. SG Bramsche

Der Turnier MVP wurde Vanessa Lange vom TSV Lamstedt

Den Korbleger Wettbewerb gewann Lenia Fuhrken vom Team Hamburg

Den Freiwurf Wettbewerb gewann Jillian Schwarz vom Team Hamburg

Den Dreipunkte Wettbewerb gewann Jillian Schwarz vom Team Hamburg

„Nach der Siegerehrung lobten viele der mitgereisten Eltern das Turnier und berichteten uns das ihre Kinder immer wieder gerne nach Lamstedt kommen. Wenn man sowas hört kann man glaube ich, von einer gelungenen Veranstaltung reden.“, so Mitveranstalter Marco Willud nach dem Turnier.

Frauenteam gewinnt gegen SC Weende Göttingen mit 67:53 / Männer-Pokal geht an Osnabrücker TB

Lamstedt. Am Wochenende war der TSV Lamstedt Ausrichter für das Final-Four-Turnier der Herren und das Endspiel der Damen um den Niedersächsischen Basketballpokal. Rund 100 Zuschauer sahen dabei zwei spannende und hochkarätige Finals. Die Frauen vom TSV Lamstedt rangen das klassenhöhere Team vom SC Weende Göttingen mit 67:53 nieder. Bei den Herren schaffte es die SG Braunschweig nicht, den Titel zu verteidigen, und unterlag dem Osnabrücker TB mit 71:87.

TSV Lamstedt – SC Weende Göttingen 67:53 (18:14, 12:14, 15:13, 22:12): Der TSV Lamstedt aus der 2. Regionalliga zeigte keinen Respekt vor dem klassenhöheren Gegner. Mit einem 10:0-Lauf starteten die Gastgeberinnen in die Partie. Göttingen fand erst spät ins Spiel, konnte bis zum Ende des ersten Viertels allerdings auf 14:18 verkürzen. Mitte des zweiten Viertels schaffte der SC den Ausgleich, ging sogar kurz in Führung mit 25:23. Aber der TSV ließ sich nicht abschütteln, Lotta van Looy glich aus, Merve Felsberg traf aus der Distanz und Katharina Warnke von der Freiwurflinie. So nahmen die Lamstedterinnen ein knappes 30:28 mit in die Halbzeit. Diese Führung gab das Team von Coach Marco Willud nach dem Seitenwechsel nicht mehr her. Dank einer bärenstarken Verteidigung mit vielen Rebounds von Antonia Schmidt sowie gutem Aufbauspiel von Sophie von Ass und Sarah Budewig führte der TSV vor dem Schlussviertel mit 45:41. Katharina Warnke, Kira Marx und Stella Willud machten dann den Sack zu. Innerhalb von sechs Minuten zogen die Heimischen auf 61:50 davon. Göttingen wirkte ideenlos, überrascht von der Zweikampfstärke der Willud-Truppe und ergab sich seinem Schicksal. Merve Felsberg war es vorbehalten, mit ihrem Treffer den Schlusspunkt unter die Partie zu setzen zum 67:53-Endstand. Damit sind die Lamstedterinnen qualifiziert für die erste Runde um den DBBL-Pokal, die im September ausgetragen wird.

Das Herrenfinale stand lange Zeit auf Messers Schneide. Erst in der Mitte des Schlussviertels fiel die Entscheidung. Der Osnabrücker TB schlug die SG Braunschweig mit 87:71. Die Ergebnisse der Halbfinalpaarungen lauteten: BG Bierden-Bassen-Achim – Osnabrücker TB 75:87 sowie Red Devils Bramsche – SG Braunschweig 58:101.

Der Präsident des Niedersächsischen Basketballverbandes Maik Taherian bedankte sich beim TSV Lamstedt für die gute Organisation und die Ausrichtung des Turniers. Er überreichte zusammen mit seinem Stellvertreter Wolfgang Thom die Pokale.
Lamstedt setzte ein: Stella Willud (7), Luisa Marx, Sarah Budewig (2), Sophie von Ass (11), Simone Helck, Kira Marx (4), Katharina Warnke (14), Merve Felsberg (18), Antonia Schmidt (3), Lotta van Looy (8).

Lamstedt holt den Bezirkspokal

Tostedt. Als Favorit war der TSV Lamstedt zum Turnier um den Basketball-Bezirkspokal zum MTV Tostedt gereist und wurde dieser Rolle eindeutig gerecht. Gegen die zwei Klassen tiefer spielenden Mannschaften vom TuS Hohnsdorf und vom MTV Tostedt hatte das Team von Coach Marco Willud keine Mühe. Gegen den TuS gab es einen hohen 133:14-Erfolg und gegen die Gastgeberinnen ein deutliches 97:49. Mit dem Bezirkspokal im Gepäck gehen die Lamstedterinnen gut gerüstet in das Finale um den DBB-Pokal auf Landesebene, das am Sonnabend, 5. Mai um 16 Uhr in Lamstedt ausgetragen wird.


TuS Hohnsdorf – TSV Lamstedt 14:133: Fünf grottenschlechten Anfangsminuten des TSV folgte eine richtige Basketballgala. Die Hohnsdorferinnen hatten dem schnellen und druckvollen Spiel des Regionallisten nichts entgegen zu setzen und wurden regelrecht vorgeführt. Bereits zur Halbzeit beim Stand von 49:8 war das Ende vorgezeichnet. Lamstedts Coach Marco Willud wechselte munter durch, gab allen Aktiven gleichmäßig Spielanteile und probierte verschiedene Abwehrvarianten aus. Auch in der Höhe verdient ging die Begegnung mit 133:14 an den TSV.


MTV Tostedt – TSV Lamstedt 49:97: Nach knapp einer Viertelstunde Pause musste der TSV bereits zum zweiten Spiel antreten. Im ersten Viertel vernachlässigten die Lamstedterinnen die Defensive. Tostedt nutzte die Freiräume und kam zu leichten Punkten. Trotzdem führte die Willud-Truppe nach zehn Minuten mit 32:23. Im zweiten Durchgang zeigte der TSV mehr Biss, unterband die Angriffsversuche der Ex-Lamstedterin Polly Wieber konsequenter und setzte sich bis zur Halbzeit auf 57:30 ab. Den sicheren Sieg vor Augen nahmen die Lamstedterinnen nach dem Seitenwechsel etwas das Tempo aus ihrem Spiel, gewannen dennoch locker mit 97:49.


Lamstedt setzte ein: Stella Willud (10/5), Luisa Marx (18/9), Sarah Budewig (10/10), Sophie von Ass (19/10), Simone Helck (20/10), Kira Marx (18/6), Katharina Warnke (6/12), Merve Felsberg (11/18), Antonia Schmidt (12/10), Lotta van Looy (9/7).

Trotz Niederlage gute Leistung zum Saisonschluss

Lamstedts Frauen verlieren gegen Bürgerfelder TB mit 61:68
Oldenburg. Den sicheren Klassenerhalt in der Tasche, hätten Lamstedts Basketballspielerinnen befreit aufspielen können beim Bürgerfelder TB. Lange Zeit wirkte das Team von Coach Marco Willud jedoch verkrampft. Erst in der zweiten Halbzeit löste sich der Knoten und der TSV zeigte eines seiner besten Spiele. Zum Sieg reichte es nicht mehr. Mit einer 61:68-Niederlage beendeten die Lamstedterinnen ihre erste Saison in der 2. Regionalliga, Staffel West als Tabellensiebter.

Bürgerfelder TB – TSV Lamstedt 68:61 (11:7, 22:16, 17:18, 18:20): Luisa Marx eröffnete die Partie mit einem Korbleger für den TSV. Danach war, wie so oft in letzter Zeit, Schonkost im Lamstedter Angriff angesagt. Die Gastgeberinnen agierten kaum zielsicherer, warfen sich aber immerhin einen Vier-Punkte-Vorsprung beim 11:7 nach dem ersten Viertel heraus.

Der zweite Durchgang war geprägt von vielen Fouls der Lamstedterinnen. Bürgerfelde nahm diese Einladungen dankend an, hatte eine traumhafte Quote von 90 Prozent von der Freiwurflinie. Einzig Lotta van Looy, Kira Marx und ein Dreier von Simone Helck hielten die Gäste in der Partie. Fünf Minuten lang ging dann gar nichts in der TSV-Offensive. Die Heimischen setzten sich bis auf 29:14 ab, ehe Katharina Warnke und Sarah Budewig bis zur Halbzeitpause auf 23:33 verkürzten. Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Die Lamstedterinnen legten ihren Respekt ab und als Stella Willud aus der Distanz zum 31:33 traf, schien die Partie zu kippen. So leicht wollten die Bürgerfelderinnen das Spiel nicht abgeben, zwangen den TSV durch ihre aggressive Spielweise zu leichten Fehlern und stellten den alten Abstand beim 50:41 vor dem Schlussviertel fast wieder her. Entschieden war im Bürgerfelder Sportpark allerdings nichts. Noch einmal starteten die Lamstedterinnen eine beeindruckende Aufholjagd. Merve Felsberg und Antonia Schmidt schafften es, ihr Team auf 54:55 heranzubringen. Danach blieb die Begegnung bis 90 Sekunden vor dem Ende eng. Es stand 62:61 für die Gastgeberinnen, als Merve Felsberg von der Freiwurflinie zwei Mal scheiterte. Mit dem vorletzten Angriff traf Bürgerfelde aus der Distanz zum 65:61, bei noch 30 Sekunden auf der Uhr. Den Versuch der Lamstedterinnen, durch Fouls in Ballbesitz zu kommen, quittierten die treffsicheren Gastgeberinnen mit leichten Punkten. Am Ende stand eine 61:68-Niederlage zu Buche, die dem TSV nicht mehr wehtat. Das Saisonziel, als Aufsteiger die Liga zu halten, war schon vorher erreicht.

Bevor es in die verdiente Pause geht, folgen noch mindestens zwei Spiele: Am Sonntag, 8. April, steht das Final Four Turnier um den Bezirkspokal in Tostedt an und am Wochenende 5./6. Mai das Finale um den NBV-Pokal. Hierfür hat sich der TSV als Ausrichter beworben. Eine Entscheidung darüber wird nach Ostern bekannt gegeben.
Für Lamstedt spielten: Luisa Marx (6), Katharina Warnke (9), Merve Felsberg (10), Lotta van Looy (9), Kira Marx (5), Simone Helck (3), Sarah Budewig (9), Stella Willud (6), Antonia Schmidt (4).

Lamstedt sichert sich den Klassenerhalt

Lamstedt. Durch ein Wechselbad der Gefühle schickten Lamstedts Basketballspielerinnen ihre Fans im letzten Heimspiel der Saison in der 2. Regionalliga. In der Partie gegen die Zweitliga-Reserve von Eintracht Braunschweig starteten die Heimischen furios. Zehrten danach lange von einem Vorsprung, lagen zwischenzeitlich deutlich zurück und erkämpften sich doch noch eine dünne Führung, die sie zum 59:57-Erfolg über die Zeit brachten. Mit diesem Sieg hat das Team von Coach Marco Willud sich vorzeitig den Klassenerhalt gesichert.

TSV Lamstedt – Eintracht Braunschweig II 59:57 (25:9, 8:17, 8:15, 18:16): Ziel war es vor der Partie, so gut wie möglich dagegen zu halten. Denn im Hinspiel hatte es gegen die Gäste – immerhin als Tabellendritter angereist – eine derbe 40:103-Klatsche gegeben. Aber die Lamstedterinnen versteckten sich nicht und übernahmen sofort die Initiative. Besonders Lotta van Looy spielte wie entfesselt und Stella Willud zeigte sich als treffsichere Distanzschützin. Zwei Sekunden vor dem Ende des ersten Viertels führte der TSV mit 25:6. Braunschweig versuchte es mit einem Verzweiflungswurf fast von der Mittellinie. Sarah Budewig unterband diese Aktion unnötigerweise mit einem Foul. Die Eintracht nutzte die drei Freiwürfe, um auf 9:25 zu verkürzen. Ihren Fehler machte Budewig zwar gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs wieder wett, doch danach herrschte acht Minuten lang totale Flaute im Lamstedter Offensivspiel. Braunschweig verkürzte bis auf 22:28 und die Gastgeberinnen wackelten bedenklich. Wieder war es van Looy, die mit fünf Punkten in Folge die Gäste beim 33:26 zur Halbzeit auf Abstand hielt.

Nach dem Seitenwechsel tat sich die Willud-Truppe weiterhin sehr schwer gegen die starke Zonenverteidigung der Braunschweigerinnen. Fast alle Würfe von außen verfehlten ihr Ziel und nach 24 Minuten war der Vorsprung aufgebraucht. Bis auf 41:36 zogen die Gäste davon, ehe Stella Willud und Katharina Warnke der 41:41-Ausgleich vor dem Schlussviertel gelang. Die Eintracht zeigte sich jetzt abgezockter, hatte die stärkere Bank und die TSVerinnen begannen dem hohen Tempo Tribut zu zollen. Erneut gerieten sie fünf Minuten vor Schluss mit 43:51 in Rückstand. Angetrieben von der Tribüne blies Simone Helck zur Aufholjagd. Merve Felsberg und Stella Willud legten nach und 19 Sekunden vor dem Ende traf Felsberg von der Freiwurflinie zum 58:57. Den anschließenden Ballbesitz vertändelten die Braunschweigerinnen, unterbrachen dann das Spiel durch ein Foul. Erneut musste Felsberg an die Linie und brachte den ersten Versuch in der Reuse unter. Bei noch zwei Sekunden auf der Uhr gelang den Gästen keine gute Aktion mehr und Lamstedt gewann mit 59:57.

Anschließend war der Jubel grenzenlos. Die Mannschaft kann nun ohne Druck zum Saisonabschluss am Freitag, 23. März, beim Bürgerfelder TB antreten. Zu diesem Spiel wird ein Bus eingesetzt, sodass auch Fans mitfahren können. Anmeldungen nimmt Marco Willud entgegen.

Lamstedt setzte ein: Sarah Budewig (7), Merve Felsberg (8), Simone Helck (2), Luisa Marx, Antonia Schmidt (2), Lotta van Looy (23), Katharina Warnke (7), Stella Willud (10).