Norddeutsche Meisterschaft in Lamstedt!

Am kommenden Wochenende 28./29. Mai richtet der TSV Lamstedt die Norddeutsche Meisterschaft der weiblichen U17 aus! In der Lamstedter Schulsporthalle treffen die besten sechs Mannschaften aus Norddeutschland aufeinander. Das ist für den TSV Lamstedt einer der größten Erfolge der jüngeren Vereinsgeschichte. Die Mädchen würden sich über viele Zuschauer die das Team unterstützen sehr freuen. Für das leibliche Wohl ist an beiden Tagen gesorgt. Das Turnier startet am Samstag um 10.00 Uhr.

Sa. 10.00 Bürgerfelder TB – BG Ostholstein
Sa. 11.45 TSV Lamstedt – SC Alstertal – Langenhorn
Sa. 13.45 BG Ostholstein – SV Halle
Sa. 15.30 SC Alstertal – Langenhorn – TuS Lichterfelde
Sa. 17.30 SV Halle – Bürgerfelder TB
Sa. 19.15 TuS Lichterfelde – TSV Lamstedt

Am Sonntag beginnen die Halbfinale um 10.00 Uhr. Das Finale beginnt um 14.45

Lamstedts Damen gewinnen den Bezirkspokal!

Am vergangenen Sonntag fand das Top Four um den Basketball Bezirkspokal in Uelzen statt. Die Damen vom TSV Lamstedt mussten im Halbfinale gegen den SV Hambühren antreten. Das Spiel stand auf der Kippe da Hambühren aufgrund von Verletzungen nur drei Spiel fähige Spielerinnen hatte, doch der Oberligist VFL Stade(Stade hat nicht für den Pokal gemeldet weil beim Meldeschluss nicht feststand ob man eine Mannschaft zusammen bekommen würde) hielf mit sieben Spielerinnen aus. So konnte das Spiel geplant stattfinden.

Das änderte natürlich die Vorzeichen für dieses Spiel. Wäre man gegen das Klassentiefere Team aus Hambühren noch klarer Favorit gewesen so waren die Kräfteverhältnisse nicht mehr so klar verteilt.

Das Spiel begann man mit viel Selbstvertrauen, in der Defensive stand man gut und in der Offensive war es Tuba Poyraz mit drei Dreiern ,Katharina Warnke mit Punkten am Brett und Antonia Schmidt mit vielen offensiven Rebounds die dem ersten Viertel ihren Stempel aufdrückten. 17:4 führte der TSV nach dem ersten Viertel.

Ins zweite Viertel kam der TSV schwer in die Gänge. Nach fünf gespielten Minuten im zweiten Viertel beim Stand von 21:12 nahm Coach Marco Willud eine Auszeit und stellte sein Team neu ein. Jetzt lief es wieder besser, gerade in der Verteidigung holten Lotta van Looy und Luisa Bardenhagen viele Ballgewinne um so das Spiel wieder schnell zu machen. Der TSV hielt das Tempo hoch und der Gegner konnte nicht mehr folgen. So beendete man das Viertel mit einem 19:2 Lauf und ging mit einer 40:14 Führung in die Halbzeit.
Im dritten Viertel schaltete der TSV einen Gang zurück auch wenn das nicht so geplant war. Das hat wahrscheinlich mit der hohen Führung zu tun das man unbewusst etwas nachlässt. Doch Luisa Marx ließ jetzt ihr Potenzial in der Offensive aufblitzen und erzielte sechs Punkte in Folge. Mit 53:23 ging es ins Schlußviertel.
Das passierte nicht mehr viel. Am Ende hieß es 62:30 für den TSV Lamstedt gegen die SG Hambühren\Stade.

Tuba Poyraz 18, Luisa Marx 10, Luisa Bardenhagen 8, Lotta van Looy 7, Katharina Warnke 7, Antonia Schmidt 5, Kira Marx 5, Polly Wiener, Katharina Gildenmeister

Zwei Stunden später stand das Finale gegen den Gastgeber Uelzen Baskets auf den Programm.
Die Pause Tat dem TSV nicht so gut. Man kam nur sehr Lethargisch ins Spiel keine Spannung in der Defensive und keine Ideen im Angriff. Auf der Gegenseite eine hochmotivierte Mannschaft aus Uelzen mit aggressiver Verteidigung und guter Trefferquote. So hieß es nach sieben Minuten 14:9 für Uelzen. Am Ende des Viertels bewies man Nervenstärke und verwandelte man sechs von sechs Freiwürfen. Und ging mit einer 15:14 Führung ins zweite Viertel.
Das Umstellen der Verteidigung zahlte sich aus. Und die Mädels von der Bank haben dem Spiel eine Wende gegeben. Polly Wieber spielte einen guten Aufbau, Katharina Gildenmajster holte viele Rebounds traf einen Dreier und Punktete am Brett. Hauptgrund für die Wende im Spiel war das Tempo das Lamstedt anzog und dem Uelzen nicht folgen konnte. Das Viertel gewannen die Börde Girls mit 27:4. Mit 42:18 ging es in die Halbzeit.

In Viertel drei lief dann ein Fastbreak nach dem anderen in Richtung Uelzener Korb. Schlüssel dafür war die gute Reboundarbeit von Katharina Warnke, Antonia Schmidt und Luisa Marx die damit die Schnellangriffe starteten. Die dann meistens durch das schöne Zusammenspiel von Kira Marx und Lotta van Looy abgeschlossenen wurden. Mit 64:33 ging es ins Schlußviertel.
Im Letzten Viertel hatte man das Spiel weiter im Griff. Am Ende traf Tuba Poyraz noch zwei Dreier. So hieß es am Ende 82:46 für Lamstedt. Und der Pokal ging wie letzte Saison nach Lamstedt.

Ich denke wir haben den Pokal verdient gewonnen weil wir guten Basketball gespielt haben. Klar hatten wir eins zwei kleinere Schwächephasen aber das ist an so einem Tag normal. So Trainer Marco Willud nach dem Spiel.

Gegen Uelzen spielte der TSV mit Folgenden Spielerinnen: Kira Marx 16, Tuba Poyraz 15, Katharina Warnke 14,Luisa Marx 10, Polly Wieber 8, Lotta van Looy 8, Katharina Gildenmajster 7, Antonia Schmidt 4, Luisa Bardenhagen.

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Ein starkes Viertel reicht Lamstedts Damen!

Die Basketball Damen vom TSV Lamstedt mussten zum Entscheidungsspiel zur Ermittlung der Gesamttabelle der Oberliga Niedersachsen zur SG MTV/BG Wolfenbüttel reisen. Mit dem 34:26(8:13) Sieg schaffte man sich eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel am 16.04 in Lamstedt.

Über die erste Halbzeit ist nicht viel zu sagen. Ganze acht Punkte schafften die Börde Korbjägerinnen in zwei Viertel. Man schaftte es einfach nicht den Ball in den Korb unter zu bringen. Wenn die Verteidigung nicht so gut funktioniert hätte wäre das Spiel wahrscheinlich schon verloren gewesen. Mit einem 8:13 ging es in die Halbzeit.

Lamstedts Trainergespann Willud und Krug änderten nochmal die Verteidigung und das zeigte Wirkung. Viele Ballverluste von Wolfenbüttel waren die Folge. Und daraus resultierten einfache Punkte für den TSV. 12 Punkte in Folge von Kira Marx brachte den TSV auf die Siegerstraße. Mit 27:18 ging es ins Letzte Viertel.
Hier tat sich der TSV wieder sehr schwer in der Offensive. Am Ende schaukelte man das Spiel mit 34:26 nach Hause.

Großen dank an unseren mitgereisten Fans 25 an der Zahl die uns trotz unserer eher mäßigen Leistung bis zum Ende toll unterstützt haben. Vielleicht hätten wir ohne sie nicht gewonnen. Die Mädels haben immer gekämpft und auch toll verteidigt, allerdings ist unsere Ofennsiveleistung einfach mangelhaft gewesen. Das gilt es jetzt in der Trainingswoche zu verändern und im Rückspiel nächsten Samstag besser zu punkten. So Trainer Marco Willud nach dem Spiel

Kira Marx 16, Katharina Warnke 6, Tuba Poyraz 3, Nicole Graboswki 2, Antonia Schmidt 2, Lotta van Looy 2, Luisa Bardenhagen 2, Luisa Marx 1, Laura Willud, Katharina Gildenmajster

Lamstedt verpasst Überraschung!

Im Halbfinale des Basketball NBV Pokal hatten die Oberliga Damen vom TSV Lamstedt den Meister der 2.Regionalliga SC Weende Göttingen zu Gast. Nach harter Gegenwehr musste sich der TSV mit 50:66 geschlagen geben.

Man hatte sich einiges vorgenommen für das Spiel, doch gerade der Start ging völlig daneben. Mit 0:15 hieß es nach sechs Minuten. Nach einer Umstellung in der Verteidigung kam der TSV besser ins Spiel. Nach 12 Minuten verkürzten die Börde Damen auf 15:18. Doch Weende blieb in dieser Phase und konterte Lamstedts Aufholjagd mit einem 9:0 Lauf zum 27:15.
Mit 19:27 ging es in die Halbzeit.

In der zweiten Halbzeit haben die Lamstedter Damen nochmal alles Versucht, doch immer wenn man verkürzen konnte hatte das Klassen höhere Team aus Göttingen eine Antwort parat. Am Ende siegte Weende Göttingen mit 66:50.

Wir haben uns gut aus der Affäre gezogen. Was uns nicht passieren darf ist so in ein Spiel zu starten. 0:15 gegen eine Klassemannschaft wie Weende das holt man meistens nicht wieder auf. So Trainer Marco Willud nach dem Spiel.

Am nächsten Samstag steht das Hinspiel der Entscheidungsspiele in Wolfenbüttel an. Da will die Mannschaft mit ihren Fans im großen Bus die Reise antreten. Um 12.00 Uhr an der Kirche geht es los. Es sind noch Plätze frei wer noch mit möchte kann sich unter der Nr. 0160 – 967 364 16 anmelden
Die Entscheidungsspiele dienen der Gesamttabelle der Oberliga Niedersachsen/Bremen.

Tuba Poyraz 21, Katharina Warnke 10, Lotta van Looy 6, Kira Marx 5, Laura Willud 3, Nicole Grabowski 3, Luisa Marx 2, Antonia Schmidt, Katharina Gildenmajster, Luisa Bardenhagen

Zwei gute Spiele zum Saison Abschluss

In den beiden letzten beiden Spielen gab es für unsere U17-2 noch einmal einen guten Lauf.

U17-2 – Bremen Oslebshausen

Im vorletzten Spiel gab es gegen den U17 Meister aus Bremen Oslebshausen eine knappe 52:53 Niederlage, nachdem Kyra Harms kurz zu vor noch mit einem erfolgreichen 3 Punktewurf in den letzten Sekunden, die Verlängerung erkämpft hatte.

In der Verlängerung wurde dann kein Feldkorb mehr zugelassen und es ging mit einem 52:51 sogar noch kurz vor Schluss in die Führung.

Aber es ging für die SVGO Bremen 8 mal an die Freiwurflinie aufgrund von Lamstedter Fouls um sichere 2 Punkte Würfe zu verhindern. Davon verwandelten die Gegner aus Bremen allerdings 4, während auf Lamstedter Seite sogar 2 sicher geglaubte Körbe wieder raussprangen.
Der Sieg lag auf der Hand, wollte allerdings nicht gelingen an dem Tag.
Dennoch war es ein wichtiger erfolg, da man noch im 3. Viertel mit 8 Punkten hinten lag und es mit Hilfe der Taktik in der letzten Auszeit, bis in die Verlängerung geschafft hatte.
Das Hinspiel ging noch deutlich verloren.

„An eine solche Aufholjagd und einen so wichtigen Moment, kann man sich in kommenden Spielen und ähnlichen Situationen dann wieder zurück erinnern und mit mehr Erfahrung dann beim nächsten Mal als Sieger vom Platz gehen“ (Coach Sven Cyman nach dem Spiel)
In dem Spiel mussten wir auch noch die 2. Saisonbeendende Verletzung einer U17 Spielerin einstecken.
Leonie Sicht verletzte sich in der Verlängerung an der Hand am Außenband eines Fingers.
Rika Buck (8), Merle Denecke, Cindy Dierks, Kyra Harms (26), Friederike Hausschild (2), Marie Lafrenz, Fenja Miesner (8), Tonia Stelling (4) und Leonie thom Suden (4)

U17-2 – Stade

Im letzten Spiel gab es dann noch einmal einen wichtigen 42:34 Sieg gegen Stade, die mit einem Sieg noch die Meisterschaft hätten gewinnen können.
Vor dem Spiel schien unsere U17-2 vom Pech verfolgt zu sein, da beide U17 Spielerinnen (Lara Denecke und Leonie Sticht) die Saison vorzeitig verletzt beenden mussten und somit nur noch u15 Spielerinnen zur Verfügung standen. Dann kam noch hinzu, dass wir in der U17-2 ohne unsere u15 Leistungsträger Neele Hilbrand und Lotta van Looy auskommen müssen, da sie für die U17-1 in der Landesliga gemeldet sind.
Und auch Kyra Harms, Tonia Stelling und Leonie thom Suden fielen für das Spiel krankheitsbedingt aus und es ging daher ohne Aufbauspielerin und mit nur 7 Spielerinnen in das letzte Heim- und Saisonspiel.
Als Stade ebenfalls geplagt von der Grippewelle, auch nur mit 6 Spielerinnen und ohne ihre Leistungsträger die Halle betrat, ging eine kleine Hoffnung durch die Halle.
Trotz aller Einschränkungen waren alle 7 TSV Mädels gut gelaunt und hochmotiviert.
Das 1. Viertel startete auch dementsprechend positiv für den TSV Lamstedt.
Merle Tiedemann übernahm das Kommando im Aufbau und machte ihren Job super, alle spielten sehr gut zusammen, es wurden besonders unter dem Korb viele Punkte erzielt und die Zonenverteidigung stand sehr kompakt und erfolgreich, so dass es nach Viertel 1 sogar 13:5 stand.
Besonders stark war Fenja Miesner die immer wieder mit Treffern aus der Mitteldistanz glänzte und für sehr wichtige Punkte sorgte und uns einen guten Start ermöglichte.
Auch im 2. Viertel eine ähnliches Bild. Es war mit 8:7 zwar ein ausgeglicheneres Viertel, aber die Führung konnte weiterhin gehalten werden und mit einem 21:12 Vorsprung die Halbzeitpause genutzt werden.
Im 3. Viertel ging es erst positiv weiter und Marie Lafrenz und Rika Buck hielten fleißig mit ihren Punkten am Brett dagegen. In der 27. Minute stand es 27:14 aus Lamstedter Sicht.
Aber der VfL Stade war nicht ohne Grund oben in der Tabelle und kämpfte sich dank ein paar wahnsinns Treffern von Sophia Jakuschew bis zum 30:26 zurück ins Spiel.
Im 4 Viertel stand es in der 35. Minute dann plötzlich 32:30 und Erinnerungen an das vorherige Spiel gegen SVGO wurden wach.
Die Lamstedterinnen waren sichtlich nervös und es wurde schnell eine Auszeit genutzt um den Mädchen neuen Mut und eine Strategie mit auf das Feld zu geben.
Die folgenden 2 Minuten waren dann spielentscheidend und es folgte ein 6:0 Lauf zum 38:30 Vorsprung.
Stade gab immer noch nicht auf und verkürzte noch einmal auf 38:34 bevor Merle Denecke und Marina Früchtenicht den Sack zu gemacht haben und das Spiel mit 42:34 gewonnen werden konnte.
Marie Lafrenz war dabei ein Lichtblick, da sie in ihrer ersten Saison immer mehr dazu lernt und erneut zweistellig Punkten konnte. Mit ihrer Größe kann sie noch eine wichtige Rolle einnehmen im Team.
Rika Buck (12), Merle Denecke (3), Cindy Dierks, Marina Früchtenicht (4), Fenja Miesner (11), Marie Lafrenz (10) und Merle Tiedemann (2)

Erster Meistertitel in dieser Saison!

Mit einem 30:64 Auswärtssieg in Bassen bei der BG BIBA (Bierden Bassen) konnten unsere Mädels der weiblichen u15 schon Vorzeitig die Meisterschaft feiern!
Bei noch einem ausstehenden Spiel gegen den Tabellen 2. kann selbst bei einer Niederlage in Ebstorf nichts mehr anbrennen, da man dann maximal gleich viele Niederlagen hätte, aber den Direktvergleich gewonnen hätte. In den 3 bisherigen Partien gegeneinander gab es je 3 Siege gegen den TuS Ebstorf.
Ebstorf muss allerdings auch noch 2x gegen Tostedt ran, die ebenfalls ein super Team haben in dieser Saison und beim letzten Spiel nur hauchdünn verloren hatten.

Das Spiel in Bassen war ein klarer Start-Ziel Sieg unserer Mädels bei der erstmals 4 Spielerinnen in der Startformation standen, die bisher noch nie starten durften.
Da man gegen Bassen, die bisher ihre erste Saison spielen und fasst vollständig noch u13 spielen könnten, schon 3x recht deutlich gewann, sollten diesmal alle Spielerinnen viel spielen, die im bisherigen Saisonverlauf eher weniger Spielzeit hatten.
Das klappte von Beginn an sehr gut und es ging mit einem 8:17 Vorsprung in das 2. Viertel.
Im 2. Spielabschnitt durften dann auch ein paar der Leistungsträger für ein paar Minuten ran, bevor wieder munter durch gewechselt wurde.
Beim HZ Stand von 14:33 wurde dann beschlossen, dass es das Ziel sein sollte, dass jede Spielerinn am Ende einen Korb auf dem Punktekonto haben sollte.
Das erwies sich zwischendurch auch gerne mal als schwierig, das der Ball nicht immer reinfallen wollte.
Aber die Auszeiten der Gegner wurden dafür genutzt, jeweils für die einzelnen Spielerinnen Möglichkeiten zu finden, die nötigen Punkte ein zu fahren.

Am End stand ein klarer 30:64 Sieg unserer u15 Mädels auf dem Bogen, alle konnten Punkte erzielen und am Ende wurde noch die Vorzeitige Meisterschaft gefeiert!

Ein kleines Highlight war unserer jüngsten Spielerinn, Janne Sticht gelungen.
3 Sekunden vor Ablauf des 3. Viertels, nutzte sie die Gelegenheit und versuchte einen 3 Punktwurf kurz hinter der Mittellinie, da sie bemerkte, dass ihre Gegenspielerin sehr schnell auf sie zu lief und es ein Foul geben könnte.
Gesagt getan…..sie wurde gefoult und da sie schon im Wurfversuch war, gab es 3 Freiwürfe von dem sie einen verwandelte.
Normalerweise hätte sie den Ball nicht bis zum Korb bekommen von der Weite, aber bei der Regel zählt halt der Wurfversuch!
„wink“-Emoticon

In den Kommentaren findet ihr den Link für die Statistik.

Basketballdamen aus Lamstedt siegreich im Pokal

Im Viertelfinale des Niedersachsenpokals gewann die erste Damen vom TSV Lamstedt beim Tabellenzweiten der Oberliga Ost Braunschweiger SC Acosta mit 66:51(29:25). Jetz geht es im Halbfinale am 02/03 April in eigener Halle gegen den Tabellenführer der 2.Regionalliga SC Weende Göttingen.

Das Spiel begann zerfahren die Defensive des TSV Lamstedt stand ganz gut doch offensive lief noch nicht soviel zusammen. So lag man 0:4 zurück. Doch danch kam auch die Offensive in Schwung. Mit 16:16 ging es ins zweite Viertel. Stark waren die Börde Damen an der Freiwurflinie alle sechs Versuche wurden versenkt.

Im zweiten Viertel blieb das Spiel ausgeglichen. Erst ging Braunschweig mit 22:18 in Führung. Die Antwort der Basketaballdamen aus der Börde war ein 7:0 Lauf zur eigenen 25:22 Führung. Schließlich ging es mit einer 29:25 Führung in die Halbzeit.

In Viertel drei wollte man den Druck und das Tempo weiter hoch halten, das gelang so gar nicht am Anfang. Gerade in der Verteidigung pennte man das ein ums andere mal. Die Quittung war ein 31:34 Rückstand. Eine Auszeit von Trainer Marco Willud war nötig. Die Defense wurde umgestellt und das zeigte Wirkung. Viele Ballgewinne, kluge Entscheidungen in der Offensive und eine gute Freiwurfquote. Und die Börde Korbjägerinnen legten Viertelübergreifend einen 18:0 Lauf hin. 49:34 für Lamstedt. Damit war das Spiel entschieden, zwar versuchte Braunschweig nochmal alles doch die junge Lamstedter Mannschaft spielte das ruhig zu Ende. Zum Schluß stand ein verdienter 66:51 Sieg.

Das war heute eine gute Teamleistung. In einigen Phasen des Spiels leisten wir uns noch zuviele Ballverluste. Wenn wir das abstellen werden wir solche Spiele noch deutlicher beherschen. Im Halbfinale wartet mit der SC Weende Göttinegn ein harter Brocken aber wird werden in Lamstedt alles versuchen um ins Finale einzuziehen. Aber jetzt gilt es die Konzentration hoch zu halten um im Saisonendspurt noch ein paar Siege zu holen. So Traine Marco Willud nach dem Spiel.

Für Lamstedt spielten: Katahrina Warnke 17, Tuba Poyraz 15, Kira Marx 15, Polly Wieber 11, Luisa Marx 4, Antonia Schmidt 4, Katharina Gildenmajster, Luisa Bardenhagen

U11 Mädchen gewinnen nach Krimi mit 48:43 gegen die Jungs aus Bremerhaven!

Die Mädchen aus Lamstedt mussten sich ohne ihre Topscorerin Vanessa Lange, die krankheitsbedingt ausfiel, gegen eine reine Jungenmannschaft beweisen.
Die Devise von Trainerin Stella Willud hieß vor dem Spiel, dass wir durch die Verteidigung und durch den kämpferischen Einsatz das Spiel gewinnen können.

Das erste Viertel verlief ausgeglichen, wobei die Mädchen aus Lamstedt viel mehr Chancen hatten den Korb zu treffen, aber diese einfach nicht genutzt wurden. Trotz der schlechten Trefferquote gewannen Sie das erste Viertel 10:6.
Im zweiten Viertel ging es nicht anders weiter. Die Trefferquote der Mädchen aus Lamstedt immer noch unterirdisch, und die Bremerhavener Jungs gaben nicht auf und trafen aus allen Lagen. Die Bremerhavener Jungs gewannen somit das Viertel verdient mit 12:11. Zoe Meyn hielt die Lamstedter Mädchen in diesem zweiten Viertel am Leben, die 7 Punkte im Viertel erzielte.
Nach der Halbzeit stand es 21:18 für die Mädchen aus Lamstedt.

Die Halbzeitansprache, der Trainerin Stella Willud, wirkte offensichtlich auf die Mädchen. Die Mädchen verteidigten nun immer besser und die Korbchancen wurden immer besser genutzt. Nach Viertel 3 stand es 37:27 für die Mädchen aus Lamstedt.

Nun ging es in das entscheidende und letzte Viertel. Offensichtlich waren sich die Mädchen schon zu sicher und ließen in der Verteidigung wieder nach.
2 Minuten vor Schluss war es soweit, die Jungs aus Bremerhaven führten mit 43:42 durch einen unglücklichen Eigenkorb von einer Spielerin des TSV.
Trainerin Stella Willud, reagierte mit einer Auszeit. „Keinen Korb mehr einfangen, jeder muss an seinem Gegenspieler kleben und mindestens einen Korb noch in der Offensive machen.“, so hieß die Devise für die letzten Minuten.
Die Lamsteder Mädchen stellten alle Gegenspieler zu, der Ball wurde abgefangen und zu Elisa Bergner gepasst, die ihn schnell nach vorne dribbelte und auf Zoe Meyn passte, die den Ball in den Korb versenkte. Führung für die Mädchen 44:43.
Elisa Bergner und Zoe Meyn machten den Sack nun entgültig zu mit zwei Körben. Schlusspfiff und es hieß 48:43 für die Mädchen vom TSV!

„Das war ein wahrer Krimi in den letzten Minuten. Ich bin froh, dass wir diesen Spiel gewonnen haben, aber genau so hätten es auch die Jungs aus Bremerhaven verdient gehabt, denn es war heute einfach nicht unser Tag“, gesteht Trainerin Stella Willud.

Gespielt haben:
Zoe Meyn (19 Pkt.), Elisa Bergner (14 Pkt.), Annika Schuth (8 Pkt.), Malin Klüssendorf (3 Pkt.), Leni Schröder (2 Pkt.), Celina Schneehuber (2 Pkt.), Thalia Steffens, Helin Bozan, Aileen Söhl und Emilija Otten.

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U14 siegt munter weiter

Es läuft aktuell für die junge Mannschaft von Jonas Läsche und Tjark Lafrenz. Anders kann man es nicht ausdrücken. Schlug man doch am vergangenen Wochenende, selbst ohne Liga-Topscorer Louis Ramm, die Eisbären Bremerhaven e.V II CvO 54-47.
„Das war mit Sicherheit nicht unser schönstes Spiel, aber letzten Endes zählt für uns nur der Sieg und die damit einhergehenden zwei Punkte.“zeigte sich Jonas Läsche nach der Partie selbstkritisch und fügte hinzu:“ wir müssen den Fokus jetzt ganz schnell auf das kommende Spiel richten. Im Kampf um Platz zwei ist jetzt jede Partie ein kleines Endspiel.“
So wird sich in der Schulsporthalle nun auf das absolute Spitzenspiel der Bezirksliga U14 vorbereitet, denn am kommenden Wochenende müssen Steffen Cordes und Co auswärts beim ungeschlagenen Tabellenführer aus Cuxhaven ran.
Als chancenlos sieht Assistent Tjark Lafrenz seine Mannschaft aber nicht an:“Wir haben das im Hinspiel über weite Strecken gut gemacht und drei viertel ordentlich mitgezogen, dann jedoch fehlte uns etwas der Atem. Das soll Sonntag anders werden.“

Spielbeginn ist am Sonntag um 13:30 Uhr in der Rundturnhalle Cuxhaven.

Damen II überzeugen nach Stolperstart gegen SV Grambke-Oslebshausen

Einen absolut wichtigen Sieg gab es für die Zweitvertretung des TSV ab Samstag Abend vor Rund 40 Zuschauern in der Schulsporthalle zu feiern. Denn durch den Erfolg gegen die Gäste aus Bremen rangiert man weiterhin auf Rang Vier der Tabelle der Bezirksoberliga der Damen.
Die Gastgeber starteten schnell und engagiert in die Partie und konnten sich so schnell auf 12 zu 4 Mitte des ersten Viertels absetzen. Dann verpasste man jedoch die Chance sich weiter zu distanzieren, indem man die Gäste nach Belieben am eigenen Brett rebounden und punkten ließ. So kamen die Bremerinnen zurück ins Spiel und bis zur Halbzeit blieb das Spiel ausgeglichen, da die Heimmannschaft einfach nicht mit der robusten Spielweise von Oslebshausen mitgehen konnte oder wollte.
In der Halbzeit waren in der Kabine dann deutlich Worte gefallen. Die Mädels nahmen sich diese zu Herz und legten in der zweiten Halbzeit los wie die Feuerwehr. Schnell setze man sich auf 15 Punkte ab und nahm den Kampf, den Bremen unter den Brettern gefordert hatte, an und überzeugte auch dort.
Auch wenn es den Gastgebern nicht mehr gelang den Vorsprung weiter auszubauen, so war man doch dauerhaft bereit und wach.
Zu Spielende stand ein 56-41 Sieg für den TSV in den Büchern.
„Das war ein toller Teamerfolg heute für uns. Zur zweiten Halbzeit waren wir alle bereit und haben uns das Ding erkämpft. Wenn wir weiter auftreten wie in der zweiten Hälfte brauchen wir uns in der Liga vor keinem Gegner verstecken.“ fasste Trainer Lasse Hallmann das Spiel zusammen.
„Mit Lob für unsere Spielerinnen sollte wir uns aber in Zukunft zurück halten. Vor dem Spiel hatte wir noch die Freiwurfquote von 70% aus dem Spiel gegen 1860 gelobt, heute haben wir nur 2 von 17 Freiwürfen verwandelt. Ab jetzt wird nur noch kritisiert.“ fügte Co-Trainer Leon Harms grinsend hinzu.

Das nächste Spiel für die Damen II findet am kommenden Sonntag um 16 Uhr bei den Uelzen Baskets statt.

Für den TSV Spielten: Lotta van Looy, Maleen Grell, Kyra Harms, Christine Blanck, Inken Grantz, Lena Heidtbrock, Lorena Borchers, Jana Matuschak, Rebecca Tiedemann und Laura Willud