Lamstedts 1. Damen sind Meister

Nach ereignisreichen 24 Stunden konnten sich die Damen aus Lamstedt, nach der gestrigen Niederlage in Hannover 71:78, heute den Meistertitel der 2. Regionalliga Damen West bei der BG74 Göttingen mit einem Sieg 68:56 sichern.

Jeder Punkt zählte bei dem 54:53-Sieg des TSV Lamstedt

Am Wochenende spielte die zweite Damen gegen Falkenberg. Nach einer 19:9 Führung zum Ende des ersten Viertels holte Falkenberg auf und lag Mitte des vierten Viertels mit 5 Punkten vorn. Dennoch, mit genug Ehrgeiz, Motivation, Biss und dem richtigen Teamspirit holten die Lamstedterinnen das wieder auf.

Vor allem Kyra Harms ist das Ergebnis dank ihrer 2 Dreier in der entscheidenden Phase zu verdanken, durch die der TSV wieder in Führung ging. Eine starke Defense holte Lamstedt am Ende den Sieg, um den bis auf die letzte Sekunde gekämpft wurde.Coach Steffen Kühlke ist sehr stolz auf die Leistung seines Teams.

Für Lamstedt gespielt haben: Kyra Harms 18, Lena Heidtbrock 14, Celina Schneehuber 8, Luisa Marx 7, Daliyah Tiedemann 6, Josie Kempf 2, Aileen Söhl, Janne Sticht, Luca Schomacker, Leni Schröder

Börde Damen holen wichtigen Auswärtssieg

Lamstedts Basketball Damen gewinnen mit 59:45 beim TV Vörden.
In einer über weite Strecken hart geführten Partie, behielt der TSV kühlen Kopf und entschied das letzte Viertel mit 22:6 für sich und feierte am Ende auch einen verdienten Erfolg.

Das Trainergespann Marco Willud und Steffen Kühlke waren mächtig stolz auf ihr Team, das wieder einige Ausfälle zu verkraften hatte.

Dabei waren: Lotte Nachbar 16, Stella Tampke 13, Kira Marx 13 Tuba Poyraz 13, Malin Klüssendorf 4, Josie Kempf, Katharina Jürgens, Janne Sticht

Knapper fight und doch nicht gereicht

Die zweite Damen des TSV Lamstedts spielte an diesem Sonntag gegen Brinkum. Das ganze Spiel verlief als ein Kopf an Kopf Rennen, zur Halbzeit führte Lamstedt noch mit 20:19 – am Ende ging es leider 37:39 aus. Trainer Steffen ist dennoch sehr zufrieden mit dem Team, war stolz auf die 110%, die die Lamstedterinnen auf den Platz brachten. Es wurde sich auf jeden Ball geschmissen, die Damen holten viele Steals und verteidigten sehr gut – nur leider ohne sich selbst zu belohnen.

Zu viele Chancen ließen die Lamstedterinnen liegen und zu hastig spielten sie in der Offense. Insbesondere Lena Heidtbrock und Malin Klüssendorf zeigten ihre Präsenz am Korb und punkteten dort. Kyra und Celina holten in der Defense viele Bälle und auch alle anderen waren mit Herz dabei und zeigten gute Leistung. Trainer Steffen führt die Niederlage vor allem auf die fehlende Trainigsbeteiligung zurück. Dennoch, es kam nur besser werden, die Motivation stimmt und wir freuen uns auf das Rückspiel!

Gespielt haben: Josie Kempf 2 Punkte Malin Klüssendorf 15 Punkte Lena Heidtbrock 7 PunkteCelina Schneehuber 4 Punkte Kyra Harms 6 PunkteHelene zum Felde Janne StichtLuisa Marx Aileen Söhl

Erstes Saisonspiel knapp verloren

Das erste Saisonspiel von Lamstedts Basketball Herren wurde gegen den VFL Stade 3 knapp verloren.


Gegen das junge Team vom VFL Stade konnte man das Spiel lange offen gestalten. Vor dem letzte Viertel führte man sogar mit 52:44. Doch die Kräfte schwanden und Stade traf 6 Dreipunktewürfe und am Ende stand eine 66:72 Niederlage.

Wenn wir besser lernen zusammen zu spielen und ein bisschen mehr Fitness aufbauen werden sicherlich auch Spiele in der Regionsliga Süd gewinnen. So Spielertrainer Marco Willud nach dem Spiel.


Für Lamstedt spielten: Henrik Lange 17, Christian Ligowski 15, Tim Krug 15, Vincent van Looy 8, Dirk Bludau 4, Leon Hsrms 3, Tobias Buck 2, Steffen Kühlke 2, Marco Willud

In Gedenken an Thomas Schult

Am 16. Mai 2021 verstarb unser Sportfreund Thomas Schult nach kurzer schwerer Krankheit.Vor ca. 15 Jahren kam Thomas mit seiner Ehefrau Susanne zu uns. Die Basketballer/-innen verlieren einen fachkundigen, interessierten, begeisterten Wegbegleiter und Unterstützer unserer Sportart.

Über viele Jahre waren Thomas und Susanne bei den Heimspielen und Auswärtsfahrten dabei, keine Fahrt war ihm zu lang oder zu spät. Er begleitete uns sogar auf den langen Weg in unsere polnische Partnerstadt Wladyslawowo. Thomas versorgte die regionalen Zeitungen immer mit aktuellen Berichterstattungen und Fotos von unseren Punktspielen und Turnieren. Bei seinem Wirken war ihm besonders die Arbeit im Nachwuchsbereich und im Jugendbereich wichtig. Thomas hatte Zukunftsvisionen, damit unsere Sportart in dieser Region erhalten bleibt. Eine Vision war der Aufstieg, der Basketball Damen, in die 2. Regionalliga. Zu dem Zeitpunkt spielten wir noch in der Bezirksoberliga, somit stand noch ein langer Weg vor uns. Thomas war mutig und glaubte immer an uns. Jahre später gelang uns der Aufstieg. Er stand der Basketballabteilung des TSV Lamstedt mit Rat und Tat zur Seite. In der Saison nahm er sich auch mal Zeit zum „Fachsimpeln“ in gemütlicher Runde.

Wir alle werden Thomas sehr vermissen und ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

„Vielen Dank für alles, wir werden dich nie vergessen.“

Lamstedt, im Mai 2021

Lamstedt überrollt ASC Göttingen II

Lamstedt. Während alle anderen Partien in der 2. Basketball Regionalliga den gestiegenen Coronainfektionszahlen zum Opfer fielen, konnte in der Lamstedter Schulsporthalle gespielt werden. Der TSV hatte zuvor ein umfangreiches Hygienekonzept erstellt, sodass 50 Zuschauer in die Halle durften. Und die wurden nicht enttäuscht. Nach einem souveränen Aufritt schickten die Lamstedterinnen die Zweitligareserve vom ASC Göttingen mit einer 34:81-Niederlage auf den Heimweg.

TSV Lamstedt – ASC Göttingen II 81:34 (18:15, 21:2, 23:7, 19:10): Von Beginn an war der TSV die tonangebende Mannschaft. Lilya Koch markierte die ersten beiden Punkte, Carla Fromme und Lotta van Looy legten nach zum zwischenzeitlichen 7:1. Göttingen gelang zwar noch einmal der Ausgleich beim Stand von 11:11, danach begannen jedoch die „TSV-Festspiele“. Sechs Punkte in Folge von Sarah Budewig und ein Treffer von der Freiwurflinie durch van Looy ließen die Heimischen mit einer knappen, wenn auch verdienten 18:15-Führung in die Viertelpause gehen. Danach folgte eine 21:2-Lauf der Willud-Truppe. Tuba Poyraz verteilte nicht nur geschickt die Bälle, sondern trug sich auch selbst mehrfach in die Scorerliste ein. Der ASC fand überhaupt kein Mittel gegen die aufmerksame Zonenverteidigung der Lamstedterinnen und ging mit einem 17:39-Rückstand in die Halbzeit.

Nach dem Seitenwechsel agierten die Lamstedterinnen zu hektisch, fingen sich in 70 Sekunden vier Teamfouls ein, drei davon gingen auf das Konto von Lotta van Looy. Wenig später musste die TSV-Angreiferin nach eine unglücklichen Offensivaktion und ihrem insgesamt fünften Foul zuschauen. Einen Bruch gab dies nicht im Spiel der Gastgeberinnen. Zu stark besetzt war die Bank an diesem Tag und so steuerten alle Spielerinnen Punkte zum letztlich ungefährdeten 81:34-Heimerfolg bei.

„Wir haben heute sehr energisch verteidigt und unsere Chancen im Angriff gut genutzt“, sagte ein zufriedener Coach Marco Willud nach dem Spiel. In zwei Wochen – so Corona es erlaubt – muss der TSV bei der BG Rotenburg/Scheeßel antreten und dürfte sich in dieser Verfassung durchaus Chancen auf den Sieg ausrechnen.

Lamstedt setzte ein: Elisa Bergner (2), Sarah Budewig (18), Carla Fromme (9), Katharina Jürgens (4), Jule Keck (2), Joscelin Kempf (2), Lilya Koch (4), Tuba Poyraz (16), Annika Schuth (2), Lotta van Looy (21).

Saisonstart der 2. Damen

Lamstedt. In diesem Jahr startet die 2. Damen des TSV Lamstedt mit einem recht jungen Kader in die Damen Landesliga. Es sind einige Nachwuchsspielerinnen aus dem U16 und U18 Bereich hinzu gekommen, die seit Mitte Mai mit dem Team trainieren und gleich im ersten Spiel hart kämpfen mussten.

Der Saisonstart war am Samstag 19.09.2020 in Lamstedt gegen den VFL Stade. Das Spiel startete hektisch und unkontrolliert. Sowohl Lamstedt als auch Stade versuchten ihre Gegner mit einer Ganzfeldpresse unter Druck zu setzen. Es kam schon im 1. Viertel zu einigen Fouls von beiden Teams. Lena Heidtbrock, Captain des TSV, stand gleich zwei Mal an der Freiwurflinie, leider ohne Treffer. Das machte Sie aber im weiteren Verlauf des 1. Viertels mit zwei Korblegern wieder gut. Point Guard Luisa Marx spielte in der Vergangenheit für die 1. Damen des TSV Lamstedt in der 2. Regionalliga und ist nun Arbeits- und Verletzungsbedingt zu den 2. Damen gewechselt. Dort versuchte Sie nun Ihre Basketballerfahung an die Mannschaft weiter zu geben und das Spiel auf Lamstedts Seite zu ziehen. Doch durch zu viel Unruhe verlor der TSV mit 6:12 das 1. Viertel.

Die Presse des Stader VFL ließ die 2. Damen ordentlich schwitzen. Der Aufbau viel ihnen sehr schwer. Trotzdem gelang es Lamstedt immer wieder zum Korb zu kommen. Leni Schröder, Lena Heidtbrock, Dana Caroline Trommelen und Kyra Harms trafen jeweils 4 Punkte, davon einen 3er von Harms und auch Neuzugang Josie Kempf erkämpfte sich 2 Punkte. Mit 26:31 ging es in die Halbzeit.

Ansage von Coach Kühlke: „Spielt die Presse aus, lasst euch nicht mit eurer eigenen Waffe schlagen, wir haben das trainiert!“ Mit einer Systemumstellung ging es in die zweite Halbzeit. Tatsächlich gelang es den Lamstedter Mädels die Stader besser auszuspielen und den Ball nach Vorne zu bekommen, doch das Glück war nicht auf der Seite des TSV. Viele Bälle gingen daneben, während Stade einen Korb nach dem anderen traf und das 3. Viertel 34:44 ausgingen ließ.

Im letzten Viertel wurde Lamstedt komplett überrannt. In der Defensive wurden die Stader zu leicht zum Korb gelassen und Vorne vielen zu wenig Punkte. Mit einem 3er zum Abschluss belohnte sich Nachwuchsspielerin Leni Schröder und Helene zum Felde gelang es ihre ersten 2 Punkte für das Team der 2. Damen zu erzielen. Doch leider reichte es für den TSV Lamstedt nicht zum Sieg. Endstand 42:67.

Es spielten: Kyra Harms (6), Lena Heidtbrock (10), Indira Hinck, Joscelin-Chiara Kempf (2), Luisa Marx (8), Jana Matuschak (1), Celina Schneehuber, Luca Schomacker, Leni Schröder (7), Janne Sticht, Dana Caroline Trommelen (6), Helene zum Felde (2)

Weibliche U16 erfolgreich in Landesliga gestartet

Lamstedt. Der Start ins Spiel war hektisch und zerfahren. Ein Dreier von Leni Schröder löste dies auf und man führte schnell mit 7:2. Unerklärliche Fehlpässe und Schlafmützigkeit in der Verteidigung brachte Oldenburg zurück ins Spiel. Die Führung wechselte hin und her. Vier verwandelte Freiwürfe von Elisa Bergner und Malin Klüssendorf brachte die 24:20 Führung nach Viertel eins.

In Viertel zwei spielten die körperlich überlegenen Oldenburgerinnen weiter hart und übernahmen sogar die Führung. Vanessa Lange war in dieser Phase zu oft auf sich alleine gestellt und hielt mit ihrem Zug zum Korb die Börde Girls im Spiel. Dann gab es eine Schrecksekunde als Vanessa Lange beim Drive zum Korb bei der Landung umknickte und wie sich später herausstellen, einen Bänderriss zuzog. Es Stand 32:29 für Oldenburg. Doch angetrieben von der immer stärker werdenden Elisa Bergner legte der TSV einen 14:4 Lauf hin. Mit einer 43:36 Führung ging es in die Halbzeit.

In Viertel drei spielte der TSV sehr guten Basketball. In der Offensive führte Elisa Bergner geschickt die Fäden. Celina Schneehuber punktete gut und zog viele Fouls. Unerschrocken war auch der Auftritt von Lamstedts jüngster Spielerin Emma Schimmelpfennig die mutig und gut aufspielte. Malin Klüssendorf und Annika Schuth holten gerade in der Verteidigung viele Rebounds. Mit einer 65:48 Führung ging es ins Schlussviertel.

Jetzt versuchte Oldenburg nochmal alles und verkürzte sogar auf 60:69. Aber Leni Schröder, Celina Schneehuber und Annika Schuth sorgten mit einem 8:0 Lauf für die Vorentscheidung. Am Ende stand ein verdienter 80:67 Sieg auf der Anzeigentafel.

Das war das erwartet schwere Spiel zum Auftakt in die Saison. Der Ausfall von Vanessa Lange ist natürlich bitter für uns. Aber das Team hat gezeigt was in ihnen steckt und das sie auch ohne Vanessa bestehen können. Für Emma Schimmelpfennig und Helin Bozan ist es Neuland in der Landesliga zu spielen. Sie haben auf alle Fälle das Potenzial um da zu bestehen. So Trainer Marco Willud nach dem Spiel.

Trainer Marco Willud und Co Trainer Steffen Kühlke setzten folgende Mädchen ein:Elisa Bergner 21, Leni Schröder 14, Celina Schneehuber 13, Vanessa Lange 11, Malin Klüssendorf 10, Annika Schuth 8, Emma Schimmelpfennig 3, Helin Bozan